Sarda
11. März, 21 Uhr im Fjord
Musik zwischen Melancholie und Kargheit
Seit dem letzten Auftritt von SARDA im Nordportal mit dem damaligen Jazz-Album "Donna Libellula" sind 2 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit haben SARDA, die Band mit der aargauer Frontfrau Daniela Sarda, ein neues Album mit einer ganz anderen Musikrichtung aufgenommen: reifer Pop, zwischen Fellini und Tom Waits: abgetakelte Instrumente, Kargheit und windschiefe Nostagie.
Der Tagesanzeiger sprach anlässlich der CD-Taufe von einem merkwürdigen Zauber, den SARDA:OLBIA versprüht. Diesen Zauber werden SARDA im Norportal erneut entfachen.
Alle die, die sich von Pop für Erwachsene, mit Folk- und Postrock-Elementen angesprochen fühlen, werden am 11. März 2010 im norportal erwartet.
Die Musiker von SARDA haben sich vor 10 Jahren in einem heruntergekommenen Proberaum in Zürich kennengelernt, und sind auf ihren Reisen durch Schottland und Italien zu einer verschworenen Bande zusammengewachsen. Im April 2009 wollten sie in Sardinien eine neue CD mit schönen Canzoni im Stil des Vorgängers "donna libellula" aufnehmen. Aber es regnete ununterbrochen, war kalt und im Schlafzimmer des Bassisten spukte es. Ausserdem beschwor der Tontechniker andauernd den Un-tergang Italiens herauf, und in die ehemals unbeschwerten Sommerlieder mischten sich immer mehr schräge Klänge und dunkle Zwischentöne.
So entstand SARDA:OLBIA.